Monologe & Dialoge · kostenlos
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- 59 Dialoge
„Klassisch“ heißt nicht überall dasselbe. Wähle deine Wunschschule: Wir filtern nach ihrer Höchstlänge und markieren, was dort als klassisch oder modern zählt. Die Vorgaben ändern sich jährlich; maßgeblich ist die Seite der Schule.
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DialogRomantik
Adam und Licht:
Ei, was zum Henker, sagt, Gevatter Adam!
Der zerbrochne Krug · Heinrich von Kleist
OriginaltextLesenDialogRomantik
Alkmene und Jupiter:
Wenn ich nun dieser Gott dir wär’ —?
Amphitryon · Heinrich von Kleist
OriginaltextLesenDialogJahrhundertwende
Anatol und Gabriele:
Diese Blumen, mein … süßes Mädl, schickt Dir eine Frau, die vielleicht ebenso lieben kann wie Du
Anatol · Arthur Schnitzler
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MonologRenaissance & Shakespeare
Marcus Antonius:
Mitbürger! Freunde! Römer! hört mich an
Julius Cäsar · William Shakespeare
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MonologGegenwart
Studierende Person: Elf Quadratmeter, vierter Stock, das Fenster geht zum Hof.
Freier Text
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MonologRenaissance & Shakespeare
Bruder Lorenzo, ein Franziskanermönch:
Der Morgen lächelt froh der Nacht ins Angesicht
Romeo und Julia · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Caliban:
Sei nicht in Angst! Die Insel ist voll Lärm
Der Sturm · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologRealismus
Casperl Larifari, Blaubarts Knappe:
Jetzt schlagt’s grad zwölf Uhr und noch is er von der Bärenjagd nicht z’Haus kommen.
Blaubart · Franz von Pocci
OriginaltextLesenDialogRenaissance & Shakespeare
Cassius und Brutus:
Nicht durch die Schuld der Sterne, lieber Brutus, durch eigne Schuld nur sind wir Schwächlinge.
Julius Cäsar · William Shakespeare
OriginaltextLesenDialogJahrhundertwende
Christine und Theodor:
Ich bin ihm nichts gewesen als ein Zeitvertreib — und für eine andere ist er gestorben —!
Liebelei · Arthur Schnitzler
OriginaltextLesenMonologJahrhundertwende
Claudio:
Was weiß denn ich vom Menschenleben? Bin freilich scheinbar drin gestanden
Der Tor und der Tod · Hugo von Hofmannsthal
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Claudius, König von Dänemark:
O meine Tat ist faul, sie stinkt zum Himmel
Hamlet · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Constanze:
Gram füllt die Stelle des entfernten Kindes
König Johann · William Shakespeare
OriginaltextLesenDialogGegenwart
Dana und Nils: Wir sind nicht dafür da, die Leute zu schützen, die wir mögen.
Freier Text
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MonologBarock
Daradiridatumtarides:
Der grosse Chach Sesi von Persen erzittert / wenn ich auff die Erden trete.
Horribilicribrifax Teutsch · Andreas Gryphius
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MonologRomantik
Graf vom Strahl:
Nun will ich hier, wie ein Schäfer liegen und klagen.
Das Käthchen von Heilbronn · Heinrich von Kleist
OriginaltextLesenDialogJahrhundertwende
Der junge Herr (Alfred) und die junge Frau (Emma):
Ich habe Ihnen gesagt: Fünf Minuten … Nein, länger nicht
Reigen · Arthur Schnitzler
OriginaltextLesenMonologWeimarer Klassik
Der Kapuziner:
Heisa, juchheia! Dudeldumdei!
Wallensteins Lager · Friedrich Schiller
OriginaltextLesenDialogRomantik
Der Prinz von Homburg und die Kurfürstin:
O Gottes Welt, o Mutter, ist so schön!
Prinz Friedrich von Homburg · Heinrich von Kleist
OriginaltextLesenMonologAufklärung
Der Prinz (Hettore Gonzaga):
Klagen, nichts als Klagen!
Emilia Galotti · Gotthold Ephraim Lessing
OriginaltextLesenMonologAufklärung
Der Tempelherr:
Hier hält das Opfertier ermüdet still.
Nathan der Weise · Gotthold Ephraim Lessing
OriginaltextLesenDialogRenaissance & Shakespeare
Desdemona und Emilia:
Tät’st du dergleichen um die ganze Welt?
Othello · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Die Amme (bei Schlegel: Wärterin):
Johannistag zu Abend wird sie vierzehn.
Romeo und Julia · William Shakespeare
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MonologNaturalismus
Dreißiger, Fabrikant:
Der Fabrikant muss ’ran, der Fabrikant is’ der Sündenbock.
Die Weber · Gerhart Hauptmann
OriginaltextLesenDialogWeimarer Klassik
Prinzessin Eboli und Carlos:
Ich liebe und bin – nicht geliebt.
Don Carlos, Infant von Spanien · Friedrich Schiller
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Edmund:
Nun, Götter, schirmt Bastarde!
König Lear · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologWeimarer Klassik
Egmont:
Alter Freund! immer getreuer Schlaf, fliehst du mich auch
Egmont · Johann Wolfgang von Goethe
OriginaltextLesenMonologWeimarer Republik
Ein älterer, aber leicht besoffener Herr:
Wie Sie mich hier sehn, bin ick nämlich aust Fensta jefalln
Ein älterer, aber leicht besoffener Herr · Kurt Tucholsky
OriginaltextLesenMonologJahrhundertwende
Elektra:
Allein! Weh, ganz allein. Der Vater fort, hinabgescheucht in seine kalten Klüfte.
Elektra · Hugo von Hofmannsthal
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DialogAufklärung
Emilia und Odoardo:
Wie? Sie hier, mein Vater?
Emilia Galotti · Gotthold Ephraim Lessing
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MonologAufklärung
Eulalia (Madame Müller):
Was ists, das mich so fürchterlich erschüttert hat?
Menschenhass und Reue · August von Kotzebue
OriginaltextLesenMonologSturm und Drang
Evchen Humbrecht:
Wohin? — das weiß ich selbst nicht
Die Kindermörderin · Heinrich Leopold Wagner
OriginaltextLesenMonologWeimarer Klassik
Faust:
Habe nun, ach! Philosophie
Faust. Der Tragödie erster Teil · Johann Wolfgang von Goethe
OriginaltextLesenMonologSturm und Drang
Ferdinand:
Es ist nicht möglich. Nicht möglich.
Kabale und Liebe · Friedrich Schiller
OriginaltextLesenMonologSturm und Drang
Fiesco:
Republikaner Fiesco? Herzog Fiesco?
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua · Friedrich Schiller
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MonologSturm und Drang
Franz Moor:
Ich habe große Rechte, über die Natur ungehalten zu sein
Die Räuber · Friedrich Schiller
OriginaltextLesenMonologJahrhundertwende
Frau Gabor (Fanny Gabor):
Lieber Herr Stiefel!
Frühlings Erwachen · Frank Wedekind
OriginaltextLesenDialogAufklärung
Frau Glaubeleichtin und Frau Zanckenheimin:
ich halte sie für das süße Quell-Wasser des Herzens
Die Pietisterey im Fischbein-Rocke · Luise Adelgunde Victorie Gottsched
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DialogNaturalismus
Frau John und Pauline:
komm, hab ick jesacht, ick will dir helfen.
Die Ratten · Gerhart Hauptmann
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MonologRomantik
Frau Marthe Rull:
Seht ihr den Krug, ihr wertgeschätzten Herren?
Der zerbrochne Krug · Heinrich von Kleist
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DialogWeimarer Klassik
Gertrud und Stauffacher:
Der kluge Mann baut vor.
Wilhelm Tell · Friedrich Schiller
OriginaltextLesenDialogSturm und Drang
Götz und Bruder Martin:
Wohl dem, der ein tugendsam Weib hat!
Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand · Johann Wolfgang von Goethe
OriginaltextLesenMonologWeimarer Klassik
Gretchen:
Ach neige, du Schmerzenreiche
Faust. Der Tragödie erster Teil · Johann Wolfgang von Goethe
OriginaltextLesenMonologSturm und Drang
Guelfo:
Ich hass’ ihn von der Wiege
Die Zwillinge · Friedrich Maximilian Klinger
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MonologRenaissance & Shakespeare
Hamlet:
O, welch ein Schurk und niedrer Sklav bin ich!
Hamlet · William Shakespeare
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DialogWeimarer Republik
Hans Karl und Helene:
Ich bin hier zu Haus.
Der Schwierige · Hugo von Hofmannsthal
OriginaltextLesenMonologBarock
Harpagon:
Ach, mein liebes Geld, mein liebes Geld, mein einziger Freund!
Der Geizige · Molière
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Helena:
Wie kann das Glück so wunderlich doch schalten!
Ein Sommernachtstraum · William Shakespeare
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MonologRenaissance & Shakespeare
Hermione:
Da, was ich sagen will, nichts andres ist, Als dem, des man mich anklagt, widersprechen
Das Wintermärchen · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologBiedermeier & Vormärz
Hero:
Allein, allein, allein!
Des Meeres und der Liebe Wellen · Franz Grillparzer
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MonologWeimarer Klassik
Iphigenie:
Heraus in eure Schatten, rege Wipfel
Iphigenie auf Tauris · Johann Wolfgang von Goethe
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Isabella:
Wem sollt’ ich’s klagen? Wem ich dies erzählte, Wer glaubte mir’s?
Maß für Maß · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Jago:
Ich hab’s, es ist erzeugt; aus Höll’ und Nacht sei diese Untat an das Licht gebracht!
Othello · William Shakespeare
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MonologRenaissance & Shakespeare
Jaques:
Die ganze Welt ist Bühne, und alle Frau’n und Männer bloße Spieler.
Wie es euch gefällt · William Shakespeare
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MonologJahrhundertwende
Jedermann:
Ach Gott, wie graust mir vor dem Tod
Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes · Hugo von Hofmannsthal
OriginaltextLesenMonologWeimarer Klassik
Johanna:
Lebt wohl ihr Berge, ihr geliebten Triften
Die Jungfrau von Orleans · Friedrich Schiller
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MonologBiedermeier & Vormärz
Judith:
Der Weg zu meiner Tat geht durch die Sünde!
Judith · Friedrich Hebbel
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Julia:
Gott weiß, wann wir uns wiedersehn.
Romeo und Julia · William Shakespeare
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MonologRenaissance & Shakespeare
Katharina:
Dein Eh’mann ist dein Herr, ist dein Erhalter
Der Widerspenstigen Zähmung · William Shakespeare
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MonologRenaissance & Shakespeare
Kleopatra:
Den Mantel gib, setz’ mir die Krone auf, Ich fühl’ ein Sehnen nach Unsterblichkeit!
Antonius und Cleopatra · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologBiedermeier & Vormärz
Knieriem, Schustergeselle:
Die Welt steht auf kein Fall mehr lang.
Der böse Geist Lumpazivagabundus · Johann Nestroy
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
König Lear:
Ich bin ein Mann, an dem man mehr gesündigt, als er sündigte.
König Lear · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Gertrud, Königin von Dänemark:
Es neigt ein Weidenbaum sich übern Bach
Hamlet · William Shakespeare
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DialogNaturalismus
Kopelke und Wendt:
Scheeniken! Scheeniken!
Die Familie Selicke · Arno Holz und Johannes Schlaf
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MonologRenaissance & Shakespeare
Lady Anna:
Setzt nieder eure ehrenwerte Last
König Richard III. · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Lady Macbeth:
Kommt, Geister, die ihr lauscht auf Mordgedanken
Macbeth · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologSturm und Drang
Lady Milford:
Beschämen lässt sich Emilie Milford — doch beschimpfen nie!
Kabale und Liebe · Friedrich Schiller
OriginaltextLesenDialogRenaissance & Shakespeare
Laertes und Ophelia:
Fürcht’ es, Ophelia! fürcht’ es, liebe Schwester
Hamlet · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Lanz:
Nein, in einer ganzen Stunde werde ich nicht mit Weinen fertig
Die beiden Veroneser · William Shakespeare
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MonologBiedermeier & Vormärz
Leon:
Mich jagen? Ei, erspart euch nur die Müh! Ich geh von selbst.
Weh dem, der lügt! · Franz Grillparzer
OriginaltextLesenDialogBiedermeier & Vormärz
Leonce und Valerio:
Müßiggang ist aller Laster Anfang.
Leonce und Lena · Georg Büchner
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MonologBiedermeier & Vormärz
Herr von Lips:
Ich bin wirklich ein beneidenswerter Kerl, nur schad’, dass ich mich selber nicht beneid’!
Der Zerrissene · Johann Nestroy
OriginaltextLesen- Freier TextLesen
MonologBiedermeier & Vormärz
Lucile Desmoulins:
Es ist doch was wie Ernst daran.
Dantons Tod · Georg Büchner
OriginaltextLesenDialogSturm und Drang
Luise und Wurm:
An den Henker Ihres Vaters.
Kabale und Liebe · Friedrich Schiller
OriginaltextLesenMonologNaturalismus
Luise, Gottlieb Hilses Frau:
Ich will ne Mutter sein, dass d’s weeßt!
Die Weber · Gerhart Hauptmann
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MonologRenaissance & Shakespeare
Macbeth:
Ist das ein Dolch, was ich vor mir erblicke?
Macbeth · William Shakespeare
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MonologRenaissance & Shakespeare
Malvolio:
So wahr ich lebe, das ist meines Fräuleins Hand.
Was ihr wollt · William Shakespeare
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DialogWeimarer Klassik
Maria und Elisabeth:
Ihr seid an eurem Platz, Lady Maria!
Maria Stuart · Friedrich Schiller
OriginaltextLesenMonologSturm und Drang
Marie Wesener:
Das Herz ist mir so schwer.
Die Soldaten · Jakob Michael Reinhold Lenz
OriginaltextLesenMonologBiedermeier & Vormärz
Marie:
Herrgott! gib mir nur so viel, dass ich beten kann
Woyzeck · Georg Büchner
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DialogWeimarer Klassik
Marquis Posa und König Philipp:
Geben Sie Gedankenfreiheit.
Don Carlos, Infant von Spanien · Friedrich Schiller
OriginaltextLesenDialogAufklärung
Marwood und Mellefont:
Sieh in mir eine neue Medea!
Miß Sara Sampson · Gotthold Ephraim Lessing
OriginaltextLesen- Freier TextLesen
MonologBiedermeier & Vormärz
Melitta:
Da muss ich sitzen, einsam und verlassen
Sappho · Franz Grillparzer
OriginaltextLesenDialogWeimarer Klassik
Mephistopheles und der Schüler:
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
Faust. Der Tragödie erster Teil · Johann Wolfgang von Goethe
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Mercutio:
Nun seh’ ich wohl, Frau Mab hat euch besucht.
Romeo und Julia · William Shakespeare
OriginaltextLesen- Freier TextLesen
DialogAufklärung
Minna und Riccaut:
Corriger la fortune
Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück · Gotthold Ephraim Lessing
OriginaltextLesenDialogRenaissance & Shakespeare
Miranda und Ferdinand:
Ich bin Eu’r Weib, wenn Ihr mich haben wollt, sonst sterb’ ich Eure Magd
Der Sturm · William Shakespeare
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MonologBiedermeier & Vormärz
Napoleon:
Solch eine Flucht kennt die Geschichte nicht
Napoleon oder die hundert Tage · Christian Dietrich Grabbe
OriginaltextLesenDialogAufklärung
Nathan und Saladin:
Vor grauen Jahren lebt’ ein Mann in Osten
Nathan der Weise · Gotthold Ephraim Lessing
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DialogNaturalismus
Nora und Helmer:
Ich glaube, dass ich vor allen Dingen Mensch bin, so gut wie Du
Nora oder Ein Puppenheim · Henrik Ibsen
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Ophelia:
O, welch ein edler Geist ist hier zerstört!
Hamlet · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologWeimarer Klassik
Orest:
Noch einen! reiche mir aus Lethes Fluten
Iphigenie auf Tauris · Johann Wolfgang von Goethe
OriginaltextLesenDialogAufklärung
Orsina und Marinelli:
Nicht gelesen? — Nicht gelesen? — Nicht einmal gelesen?
Emilia Galotti · Gotthold Ephraim Lessing
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Othello:
Sie liebte mich, weil ich Gefahr bestand; ich liebte sie um ihres Mitleids willen
Othello · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologBiedermeier & Vormärz
König Ottokar:
Margarethe, So bist du tot und hast mir nicht verziehn?
König Ottokars Glück und Ende · Franz Grillparzer
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MonologRenaissance & Shakespeare
Petruchio:
So hab’ ich klugerweis’ mein Reich begonnen
Der Widerspenstigen Zähmung · William Shakespeare
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MonologRenaissance & Shakespeare
Polonius:
Dies über alles: sei dir selber treu
Hamlet · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Porzia:
Die Art der Gnade weiß von keinem Zwang
Der Kaufmann von Venedig · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologSturm und Drang
Prometheus:
Ich daure so wie sie. Wir alle sind ewig!
Prometheus. Dramatisches Fragment · Johann Wolfgang von Goethe
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Prospero:
so brech’ ich meinen Stab … Will ich mein Buch ertränken.
Der Sturm · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Puck (Droll):
Herr, meine Fürstin liebt ein Ungeheuer.
Ein Sommernachtstraum · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologBiedermeier & Vormärz
Rappelkopf:
Drum hinaus, nur hinaus Aus dem mörderischen Haus!
Der Alpenkönig und der Menschenfeind · Ferdinand Raimund
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Richard, Herzog von Gloster (später König Richard III.):
Nun ward der Winter unsers Missvergnügens glorreicher Sommer durch die Sonne Yorks
König Richard III. · William Shakespeare
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MonologBiedermeier & Vormärz
Robespierre:
Ich weiß nicht, was in mir das Andere belügt.
Dantons Tod · Georg Büchner
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DialogRenaissance & Shakespeare
Romeo und Julia:
O Romeo! warum denn Romeo?
Romeo und Julia · William Shakespeare
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DialogRenaissance & Shakespeare
Rosalinde (als Ganymed) und Orlando:
Ich würde Euch heilen, wolltet Ihr mich nur Rosalinde nennen
Wie es euch gefällt · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologWeimarer Klassik
Sabine Staar:
Schon seit fünf Wochen bin ich aus der Residenz zurück, und noch keine Zeile.
Die deutschen Kleinstädter · August von Kotzebue
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MonologRenaissance & Shakespeare
Shylock:
Hat nicht ein Jude Hände, Gliedmaßen, Werkzeuge, Sinne, Neigungen, Leidenschaften?
Der Kaufmann von Venedig · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologBarock
Sigismund:
denn ein Traum ist alles Leben, und die Träume selbst ein Traum
Das Leben ein Traum · Pedro Calderón de la Barca
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MonologWeimarer Klassik
Torquato Tasso:
Bist du aus einem Traum erwacht
Torquato Tasso · Johann Wolfgang von Goethe
OriginaltextLesenMonologWeimarer Klassik
Wilhelm Tell:
Durch diese hohle Gasse muss er kommen
Wilhelm Tell · Friedrich Schiller
OriginaltextLesenDialogAufklärung
Tellheim und Just:
Just, wir bleiben beisammen.
Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück · Gotthold Ephraim Lessing
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DialogRenaissance & Shakespeare
Titania und Oberon:
Schlimm treffen wir bei Mondenlicht, du stolze Titania!
Ein Sommernachtstraum · William Shakespeare
OriginaltextLesenMonologBiedermeier & Vormärz
Titus Feuerfuchs:
Das Vorurteil is eine Mauer, von der sich noch alle Köpf’, die gegen sie ang’rennt sind, mit blutige Köpf’ zuruckgezogen haben.
Der Talisman · Johann Nestroy
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MonologBiedermeier & Vormärz
Valentin:
Das Schicksal setzt den Hobel an Und hobelt s’ beide gleich.
Der Verschwender · Ferdinand Raimund
OriginaltextLesenMonologRenaissance & Shakespeare
Viola (als Cesario):
Ich ließ ihr keinen Ring: was meint dies Fräulein?
Was ihr wollt · William Shakespeare
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MonologWeimarer Klassik
Wallenstein:
Wärs möglich? Könnt ich nicht mehr, wie ich wollte?
Wallensteins Tod · Friedrich Schiller
OriginaltextLesenMonologBiedermeier & Vormärz
Weinberl:
Ich mach mir einen Jux.
Einen Jux will er sich machen · Johann Nestroy
OriginaltextLesenDialogJahrhundertwende
Wendla und Frau Bergmann:
Sag es mir heute, Mutter
Frühlings Erwachen · Frank Wedekind
OriginaltextLesenMonologJahrhundertwende
Wendla Bergmann:
Ach Gott, wenn jemand käme, dem ich um den Hals fallen und erzählen könnte!
Frühlings Erwachen · Frank Wedekind
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DialogBiedermeier & Vormärz
Woyzeck und der Doktor:
Woyzeck, Er hat eine aberratio.
Woyzeck · Georg Büchner
OriginaltextLesenMonologRealismus
Wurzelsepp:
Weil mich’s freut, ein von euch da zu sehn
Der Pfarrer von Kirchfeld · Ludwig Anzengruber
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MonologRenaissance & Shakespeare
Zettel, ein Weber:
Ich hatte ’nen Traum – ’s geht über Menschenwitz, zu sagen, was es für ein Traum war.
Ein Sommernachtstraum · William Shakespeare
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Häufige Fragen
Darf ich die Texte verwenden?
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Wie wird die Spieldauer berechnet?
Aus der Zahl der gesprochenen Wörter mit einem ruhigen Sprechtempo, für Verse etwas langsamer als für Prosa. Pausen und Spielweise verändern die tatsächliche Dauer; die Angabe ist ein Richtwert.
Was heißt „behutsam modernisiert“?
Bei Originaltexten ist die Rechtschreibung an heutige Regeln angepasst, etwa „dass“ statt „daß“ oder „Tat“ statt „That“. Wortformen, Satzzeichen und Versmaß der Vorlage bleiben erhalten.
Was bedeutet […] im Text?
An dieser Stelle hat die Redaktion gekürzt, etwa für eine Vorsprechfassung oder eine Szene mit zwei Rollen. Den vollständigen Text erreichst du über den Link zur Quelle.
Welchen Text verlangt meine Schauspielschule?
Das legt jede Schule selbst fest: Anzahl der Rollen, Länge und was als klassisch gilt, unterscheiden sich. Einige Schulen verlangen außerdem einen selbst geschriebenen Text. Die Vorgaben der staatlichen Schulen findest du im Schulfinder.
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