(Ein anderer Teil der Insel. Unsichtbare Musik ist zu hören; Stephano und Trinculo fürchten sich. Caliban beruhigt sie.)
- Sei nicht in Angst! Die Insel ist voll Lärm,
- Voll Tön’ und süßer Lieder, die ergötzen
- Und niemand Schaden tun. Mir klimpern manchmal
- Viel tausend helle Instrument’ ums Ohr,
- Und manchmal Stimmen, die mich, wenn ich auch
- Nach langem Schlaf erst eben aufgewacht,
- Zum Schlafen wieder bringen: dann im Traume
- War mir, als täten sich die Wolken auf
- Und zeigten Schätze, die auf mich herab
- Sich schütten wollten, dass ich beim Erwachen
- Aufs neu’ zu träumen heulte.
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