(Marie küsst ihrem Vater die Hand.)
Gute Nacht, Pappuschka! — (Da er fort ist, tut sie einen tiefen Seufzer, und tritt aus Fenster, indem sie sich aufschnürt) Das Herz ist mir so schwer. Ich glaube, es wird gewittern die Nacht. Wenn es einschlüge — (sieht in die Höhe, die Hände über ihre offene Brust schlagend) Gott! was hab ich denn Böses getan? — — Stolzius — ich lieb’ dich ja noch — aber wenn ich nun mein Glück besser machen kann — und Papa selber mir den Rat gibt, (zieht die Gardine vor) trifft michs, so trifft michs, ich sterb’ nicht anders als gerne.
(Löscht ihr Licht aus.)
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