Hans Karl und Helene: „Ich bin hier zu Haus“

Dialog · 2 Personen · Weimarer Republik · Prosa (Wiener Gesellschaftston)

Hans Karl und Helene: Ich bin hier zu Haus.

aus Der Schwierige (1921) von Hugo von Hofmannsthal · III. Akt, 8. Szene

Originaltext · Der Schwierige, Hugo von Hofmannsthal (1921)ungekürzt
Dauer
ca. 10 Mingeschätzt, 1182 Wörter
Umfang
1182 WörterHans Karl · Helene
Figur
m + w · 2 Personen
Spielalter
ca. 22–45redaktionelle Einschätzung
Tonlage
zögerndleise & nachdenklich
Sprache
Prosa (Wiener Gesellschaftston)behutsam modernisiert
PDF-Optionen
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(Helene ist durch die unsichtbare Tür links herausgetreten, im Mantel wie zum Fortgehen. Sie wartet, bis Crescence und Stani sie nicht mehr sehen können. Gleichzeitig ist Karl durch die Glastür rechts sichtbar geworden; er legt Hut, Stock und Mantel ab und erscheint. Helene hat Karl gesehen, bevor er sie erblickt hat. Ihr Gesicht verändert sich in einem Augenblick vollständig. Sie lässt ihren Abendmantel von den Schultern fallen, und dieser bleibt hinter der Treppe liegen, dann tritt sie Karl entgegen.)

Hans Karl (betroffen)

Helen, Sie sind noch hier?

Stichwort: „Helen, Sie sind noch hier?“

Helene (hier und weiter in einer ganz festen, entschiedenen Haltung und in einem leichten, fast überlegenen Ton)

Ich bin hier zu Haus.

Stichwort: „Ich bin hier zu Haus.“

Hans Karl

Sie sehen anders aus als sonst. Es ist etwas geschehen!

Stichwort: „… als sonst. Es ist etwas geschehen!“

Helene

Ja, es ist etwas geschehen.

Stichwort: „Ja, es ist etwas geschehen.“

Hans Karl

Wann, so plötzlich?

Stichwort: „Wann, so plötzlich?“

Helene

Vor einer Stunde, glaub’ ich.

Stichwort: „Vor einer Stunde, glaub’ ich.“

Hans Karl (unsicher)

Etwas Unangenehmes?

Stichwort: „Etwas Unangenehmes?“

Helene

Wie?

Stichwort: „Wie?“

Hans Karl

Etwas Aufregendes?

Stichwort: „Etwas Aufregendes?“

Helene

Ah ja, das schon.

Stichwort: „Ah ja, das schon.“

Hans Karl

Etwas Irreparables?

Stichwort: „Etwas Irreparables?“

Helene

Das wird sich zeigen. Schauen Sie, was dort liegt.

Stichwort: „… zeigen. Schauen Sie, was dort liegt.“

Hans Karl

Dort? Ein Pelz. Ein Damenmantel scheint mir.

Stichwort: „… Ein Pelz. Ein Damenmantel scheint mir.“

Helene

Ja, mein Mantel liegt da. Ich hab’ ausgehen wollen.

Stichwort: „… liegt da. Ich hab’ ausgehen wollen.“

Hans Karl

Ausgehen?

Stichwort: „Ausgehen?“

Helene

Ja, den Grund davon werd’ ich Ihnen auch dann sagen. Aber zuerst werden Sie mir sagen, warum Sie zurückgekommen sind. Das ist keine ganz gewöhnliche Manier.

Stichwort: „… Das ist keine ganz gewöhnliche Manier.“

Hans Karl (zögernd)

Es macht mich immer ein bisserl verlegen, wenn man mich so direkt was fragt.

Stichwort: „… man mich so direkt was fragt.“

Helene

Ja, ich frag’ Sie direkt.

Stichwort: „Ja, ich frag’ Sie direkt.“

Hans Karl

Ich kann’s gar nicht leicht explizieren.

Stichwort: „Ich kann’s gar nicht leicht explizieren.“

Helene

Wir können uns setzen. (Sie setzen sich)

Stichwort: „Wir können uns setzen.“

Hans Karl

Ich hab’ früher in unserer Konversation – da oben, in dem kleinen Salon –

Stichwort: „… oben, in dem kleinen Salon –“

Helene

Ah, da oben in dem kleinen Salon.

Stichwort: „… da oben in dem kleinen Salon.“

Hans Karl (unsicher durch ihren Ton)

Ja, freilich, in dem kleinen Salon. Ich hab’ da einen großen Fehler gemacht, einen sehr großen.

Stichwort: „… großen Fehler gemacht, einen sehr großen.“

Helene

Ah?

Stichwort: „Ah?“

Hans Karl

Ich hab’ etwas Vergangenes zitiert.

Stichwort: „Ich hab’ etwas Vergangenes zitiert.“

Helene

Etwas Vergangenes?

Stichwort: „Etwas Vergangenes?“

Hans Karl

Gewisse ungereimte, rein persönliche Sachen, die in mir vorgegangen sind, wie ich im Feld draußen war, und später im Spital. Rein persönliche Einbildungen, Halluzinationen, sozusagen. Lauter Dinge, die absolut nicht dazu gehört haben.

Stichwort: „… die absolut nicht dazu gehört haben.“

Helene

Ja, ich versteh’ Sie. Und?

Stichwort: „Ja, ich versteh’ Sie. Und?“

Hans Karl

Da hab’ ich Unrecht getan.

Stichwort: „Da hab’ ich Unrecht getan.“

Helene

Inwiefern?

Stichwort: „Inwiefern?“

Hans Karl

Man kann das Vergangene nicht herzitieren, wie die Polizei einen vor das Kommissariat zitiert. Das Vergangene ist vergangen. Niemand hat das Recht, es in eine Konversation, die sich auf die Gegenwart bezieht, einzuflechten. Ich drück’ mich elend aus, aber meine Gedanken darüber sind mir ganz klar.

Stichwort: „… Gedanken darüber sind mir ganz klar.“

Helene

Das hoff’ ich.

Stichwort: „Das hoff’ ich.“

Hans Karl

Es hat mich höchst unangenehm berührt in der Erinnerung, sobald ich allein mit mir selbst war, dass ich in meinem Alter mich so wenig in der Hand hab’ – und ich bin wieder gekommen, um Ihnen Ihre volle Freiheit, pardon, das Wort ist mir ganz ungeschickt über die Lippen gekommen – um Ihnen Ihre volle Unbefangenheit zurückzugeben.

Stichwort: „… um Ihnen Ihre volle Unbefangenheit zurückzugeben.“

Helene

Meine Unbefangenheit – mir wiedergeben?

Stichwort: „Meine Unbefangenheit – mir wiedergeben?“

Hans Karl

(unsicher, will aufstehen)

Stichwort: „“

Helene (bleibt sitzen)

Also das haben Sie mir sagen wollen – über Ihr Fortgehen früher?

Stichwort: „… wollen – über Ihr Fortgehen früher?“

Hans Karl

Ja, über mein Fortgehen und natürlich auch über mein Wiederkommen. Eines motiviert ja das andere.

Stichwort: „… Wiederkommen. Eines motiviert ja das andere.“

Helene

Aha. Ich dank’ Ihnen sehr. Und jetzt werd’ ich Ihnen sagen, warum Sie wiedergekommen sind.

Stichwort: „… Ihnen sagen, warum Sie wiedergekommen sind.“

Hans Karl

Sie mir?

Stichwort: „Sie mir?“

Helene (mit einem vollen Blick auf ihn)

Sie sind wiedergekommen, weil ... ja! es gibt das! gelobt sei Gott im Himmel! (Sie lacht) Aber es ist vielleicht schade, dass Sie wiedergekommen sind. Denn hier ist vielleicht nicht der rechte Ort, das zu sagen, was gesagt werden muss – vielleicht hätte das – aber jetzt muss es halt hier gesagt werden.

Stichwort: „… muss es halt hier gesagt werden.“

Hans Karl

Oh mein Gott, Sie finden mich unbegreiflich. Sagen Sie es heraus!

Stichwort: „… mich unbegreiflich. Sagen Sie es heraus!“

Helene

Ich verstehe alles sehr gut. Ich versteh’, was Sie fortgetrieben hat, und was Sie wieder zurückgebracht hat.

Stichwort: „… und was Sie wieder zurückgebracht hat.“

Hans Karl

Sie verstehen alles? Ich versteh’ ja selbst nicht.

Stichwort: „… alles? Ich versteh’ ja selbst nicht.“

Helene

Wir können noch leiser reden, wenn’s Ihnen recht ist. Was Sie hier hinausgetrieben hat, das war Ihr Misstrauen, Ihre Furcht vor Ihrem eigenen Selbst – sind Sie bös?

Stichwort: „… eigenen Selbst – sind Sie bös?“

Hans Karl

Vor meinem Selbst?

Stichwort: „Vor meinem Selbst?“

Helene

Vor Ihrem eigentlichen tieferen Willen. Ja, der ist unbequem, der führt einen nicht den angenehmsten Weg. Er hat Sie eben hierher zurückgeführt.

Stichwort: „… Er hat Sie eben hierher zurückgeführt.“

Hans Karl

Ich versteh’ Sie nicht, Helen!

Stichwort: „Ich versteh’ Sie nicht, Helen!“

Helene (ohne ihn anzusehen)

Hart sind nicht solche Abschiede für Sie, aber hart ist manchmal, was dann in Ihnen vorgeht, wenn Sie mit sich allein sind.

Stichwort: „… wenn Sie mit sich allein sind.“

Hans Karl

Sie wissen das alles?

Stichwort: „Sie wissen das alles?“

Helene

Weil ich das alles weiß, darum hätt’ ich ja die Kraft gehabt und hätte für Sie das Unmögliche getan.

Stichwort: „… hätte für Sie das Unmögliche getan.“

Hans Karl

Was hätten Sie Unmögliches für mich getan?

Stichwort: „… hätten Sie Unmögliches für mich getan?“

Helene

Ich wär’ Ihnen nachgegangen.

Stichwort: „Ich wär’ Ihnen nachgegangen.“

Hans Karl

Wie denn »nachgegangen«? Wie meinen Sie das?

Stichwort: „… denn »nachgegangen«? Wie meinen Sie das?“

Helene

Hier bei der Tür auf die Gasse hinaus. Ich hab’ Ihnen doch meinen Mantel gezeigt, der dort hinten liegt.

Stichwort: „… Mantel gezeigt, der dort hinten liegt.“

Hans Karl

Sie wären mir – ? Ja, wohin?

Stichwort: „… wären mir – ? Ja, wohin?“

Helene

Ins Kasino oder anderswo – was weiß ich, bis ich Sie halt gefunden hätte.

Stichwort: „… bis ich Sie halt gefunden hätte.“

Hans Karl

Sie wären mir, Helen – ? Sie hätten mich gesucht? Ohne zu denken, ob – ?

Stichwort: „… Ohne zu denken, ob – ?“

Helene

Ja, ohne an irgend etwas sonst zu denken. Ich geh’ dir nach – Ich will, dass du mich –

Stichwort: „… Ich will, dass du mich –“

Hans Karl (mit unsicherer Stimme)

Sie, du, du willst? (Für sich) Da sind wieder diese unmöglichen Tränen! (Zu ihr) Ich hör’ Sie schlecht. Sie sprechen so leise.

Stichwort: „… Sie schlecht. Sie sprechen so leise.“

Helene

Sie hören mich ganz gut. Und da sind auch Tränen – aber die helfen mir sogar eher, um das zu sagen –

Stichwort: „… eher, um das zu sagen –“

Hans Karl

Du – Sie haben etwas gesagt?

Stichwort: „Du – Sie haben etwas gesagt?“

Helene

Dein Wille, dein Selbst; versteh’ mich. Er hat dich umgedreht, wie du allein warst, und dich zu mir zurückgeführt. Und jetzt –

Stichwort: „… zu mir zurückgeführt. Und jetzt –“

Hans Karl

Jetzt?

Stichwort: „Jetzt?“

Helene

Jetzt weiß ich zwar nicht, ob du jemand wahrhaft liebhaben kannst – aber ich bin in dich verliebt, und ich will – aber das ist doch eine Enormität, dass Sie mich das sagen lassen!

Stichwort: „… dass Sie mich das sagen lassen!“

Hans Karl (zitternd)

Sie wollen von mir –

Stichwort: „Sie wollen von mir –“

Helene (mit keinem festeren Ton als er)

Von deinem Leben, von deiner Seele, von allem – meinen Teil! (Eine kleine Pause)

Stichwort: „… Seele, von allem – meinen Teil!“

Hans Karl

Helen, alles, was Sie da sagen, perturbiert mich in der maßlosesten Weise um Ihretwillen, Helen, natürlich um Ihretwillen! Sie irren sich in Bezug auf mich, ich hab’ einen unmöglichen Charakter.

Stichwort: „… mich, ich hab’ einen unmöglichen Charakter.“

Helene

Sie sind, wie Sie sind, und ich will kennen, wie Sie sind.

Stichwort: „… ich will kennen, wie Sie sind.“

Hans Karl

Es ist so eine namenlose Gefahr für Sie.

Stichwort: „… so eine namenlose Gefahr für Sie.“

Helene

(schüttelt den Kopf)

Stichwort: „“

Hans Karl

Ich bin ein Mensch, der nichts als Missverständnisse auf dem Gewissen hat.

Stichwort: „… als Missverständnisse auf dem Gewissen hat.“

Helene (lächelnd)

Ja, das scheint.

Stichwort: „Ja, das scheint.“

Hans Karl

Ich hab’ so vielen Frauen weh getan.

Stichwort: „… hab’ so vielen Frauen weh getan.“

Helene

Die Liebe ist nicht süßlich.

Stichwort: „Die Liebe ist nicht süßlich.“

Hans Karl

Ich bin ein maßloser Egoist.

Stichwort: „Ich bin ein maßloser Egoist.“

Helene

Ja? Ich glaub nicht.

Stichwort: „Ja? Ich glaub nicht.“

Hans Karl

Ich bin so unstet, nichts kann mich fesseln.

Stichwort: „… so unstet, nichts kann mich fesseln.“

Helene

Ja, Sie können – wie sagt man das? – verführt werden und verführen. Alle haben Sie sie wahrhaft geliebt und alle wieder im Stich lassen. Die armen Frauen! Sie haben halt nicht die Kraft gehabt für Euch beide.

Stichwort: „… die Kraft gehabt für Euch beide.“

Hans Karl

Wie?

Stichwort: „Wie?“

Helene

Begehren ist Ihre Natur. Aber nicht: das – oder das – sondern von einem Wesen: alles – für immer! Es hätte eine die Kraft haben müssen, Sie zu zwingen, dass Sie von ihr immer mehr und mehr begehrt hätten. Bei der wären Sie dann geblieben.

Stichwort: „… Bei der wären Sie dann geblieben.“

Hans Karl

Wie du mich kennst!

Stichwort: „Wie du mich kennst!“

Helene

Nach einer ganz kurzen Zeit waren sie dir alle gleichgültig, und du hast ein rasendes Mitleid gehabt, aber keine große Freundschaft für keine: das war mein Trost.

Stichwort: „… für keine: das war mein Trost.“

Hans Karl

Wie du alles weißt!

Stichwort: „Wie du alles weißt!“

Helene

Nur darin hab’ ich existiert. Das allein hab’ ich verstanden.

Stichwort: „… existiert. Das allein hab’ ich verstanden.“

Hans Karl

Da muss ich mich ja vor dir schämen.

Stichwort: „… ich mich ja vor dir schämen.“

Helene

Schäm’ ich mich denn vor dir? Ah nein. Die Liebe schneidet ins lebendige Fleisch.

Stichwort: „… Die Liebe schneidet ins lebendige Fleisch.“

Hans Karl

Alles hast du gewusst und ertragen –

Stichwort: „… hast du gewusst und ertragen –“

Helene

Ich hätt’ nicht den kleinen Finger gerührt, um eine solche Frau von dir wegzubringen. Es wär’ mir nicht dafür gestanden.

Stichwort: „… Es wär’ mir nicht dafür gestanden.“

Hans Karl

Was ist das für ein Zauber, der in dir ist. Gar nicht wie die andern Frauen. Du machst einen so ruhig in einem selber.

Stichwort: „… einen so ruhig in einem selber.“

Helene

Du kannst freilich die Freundschaft nicht fassen, die ich für dich hab’. Dazu wird eine lange Zeit nötig sein – wenn du mir die geben kannst.

Stichwort: „… wenn du mir die geben kannst.“

Hans Karl

Wie du das sagst!

Stichwort: „Wie du das sagst!“

Helene

Jetzt geh, damit dich niemand sieht. Und komm bald wieder. Komm morgen, am frühen Nachmittag. Die Leut’ geht’s nichts an, aber der Papa soll’s schnell wissen. – Der Papa soll’s wissen – der schon! Oder nicht, wie?

Stichwort: „… – der schon! Oder nicht, wie?“

Hans Karl (verlegen)

Es ist das – mein guter Freund Poldo Altenwyl hat seit Tagen eine Angelegenheit, einen Wunsch – den er mir oktroyieren will: er wünscht, dass ich, sehr überflüssigerweise, im Herrenhaus das Wort ergreife –

Stichwort: „… im Herrenhaus das Wort ergreife –“

Helene

Aha –

Stichwort: „Aha –“

Hans Karl

Und da geh’ ich ihm seit Wochen mit der größten Vorsicht aus dem Weg – vermeide mit ihm allein zu sein – im Kasino, auf der Gasse, wo immer –

Stichwort: „… auf der Gasse, wo immer –“

Helene

Sei ruhig – es wird nur von der Hauptsache die Rede sein – dafür garantier’ ich. – Es kommt schon jemand: ich muss fort.

Stichwort: „… kommt schon jemand: ich muss fort.“

Hans Karl

Helen!

Stichwort: „Helen!“

Helene (schon im Gehen, bleibt nochmals stehen)

Du! Leb wohl! (Nimmt den Mantel auf und verschwindet durch die kleine Tür links)

Stichwort: „Du! Leb wohl!“

Lernmodus: Nur die Anfangsbuchstaben sind sichtbar. Tippe auf einen Vers oder Satz, um ihn aufzudecken.

Ende der Szene · Ganzes Stück lesen (öffnet neuen Tab)

Spielhinweise

  • Hofmannsthals Figuren sprechen eine österreichische Gesellschaftssprache mit Fremdwörtern („explizieren“, „perturbiert“). Hinter der Höflichkeit liegt der Subtext.
  • Helene übernimmt die Führung. Hans Karl weicht aus, verliert die Sicherheit und findet zuletzt Ruhe.
  • Der Wechsel von „Sie“ und „Du“ ist das wichtigste Ereignis der Szene. Spielt jeden Wechsel bewusst.
  • Ein leises Partnerspiel: Vieles wird halb gesagt. Lasst Pausen entstehen, wo die Sätze abbrechen.

Vorsprech-Set

Als Kontrast dazu

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