La.Meko ist ein internationales Kurzfilmfestival in Landau in der Pfalz. Es zeigt kurze Arbeiten unterschiedlicher Formen und wird ehrenamtlich vom Filmfestival Landau e. V. getragen. Der Name geht auf den Landauer Medienkobold zurück. Aus einer im Jahr 2000 entwickelten Idee entstand 2001 die erste Festivalausgabe; der Verein wurde 2003 gegründet. Die 21. Ausgabe findet vom 25. bis 31. Oktober 2026 im Universum Theater Landau statt.

Vielfältige Kurzfilme und ein eigenes Publikum

Das Festival gibt Spiel- und Dokumentarfilmen, Animationen und experimentellen Arbeiten Raum. Die unterschiedlichen Formen gehören zu einem gemeinsamen Kurzfilmprogramm. Eine Jury und das Publikum vergeben Auszeichnungen. Das ehrenamtliche Team verbindet die internationale Filmauswahl mit dem örtlichen Kino und entwickelt die Veranstaltung über die einzelnen Jahrgänge hinweg weiter.

Für den Besuch der Ausgabe 2026 gilt ein Mindestalter von 18 Jahren. Diese Angabe betrifft die Kinovorstellungen. Sie ist keine in der Einreichung festgelegte Altersgrenze für Regiepersonen. Die Festivalwebsite führt das aktuelle Programm, Informationen zum Besuch und die Geschichte der Veranstaltung zusammen.

Die Filmeinreichung gehört bereits zu 2027

Während die Ausgabe im Oktober 2026 bevorsteht, nimmt La.Meko schon Filme für 2027 an. Der Einreichschluss dafür ist der 31. März 2027. Die Teilnahme ist kostenlos. Zugelassen sind Kurzfilme von höchstens 30 Minuten; pro Regie können maximal zwei Arbeiten vorgeschlagen werden. Für jeden Film ist ein eigenes Formular mit einem Streaminglink zur Sichtung erforderlich.

Ein Film darf zuvor noch nicht bei La.Meko eingereicht worden sein. Werbeinhalte sind ausgeschlossen. Deutschsprachige Arbeiten können ohne zusätzliche Übersetzung eingereicht werden; Filme in anderen Sprachen benötigen englische und/oder deutsche Untertitel. Für die spätere Vorführung wird eine HD-Datei verlangt. Das Festival zahlt keine Lizenzgebühr für die ausgewählten Filme.

Eine automatische Bestätigung des Eingangs ist nicht vorgesehen. Das Team benachrichtigt die Verantwortlichen bei einer Auswahl. Für Hochschulen und Verleiher können abweichende Fristen gelten. Die vollständigen Einreichbedingungen erläutern diese Abläufe. Der bereits veröffentlichte Call bezieht sich auf den Jahrgang 2027; die im Oktober 2026 angekündigten Kinotermine gehören zur vorherigen Auswahlrunde.