Portrait-Studio: Polaroids fürs Casting bearbeiten

Lade deine Polaroids hoch, bearbeite Ausschnitt und Größe und speichere das fertige Set als JPG-Dateien, ZIP-Archiv und PDF – einheitlich benannt und passend komprimiert für Agenturen und Castingportale.

Polaroids hochladen, Ausschnitt bearbeiten und das fertige Set als JPG, ZIP und PDF speichern.

Frau im hellblauen T-Shirt bearbeitet auf dem Sofa am Laptop ihre Polaroids fürs Casting: sechs Ansichten von Porträt bis Ganzkörper.

Persönliche Angaben optional

Ausgabequalität

Deine Fotos

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Dateiformate & Hinweise zu den Motiven

Die Zeichnungen zeigen die empfohlenen Motive. Schlichte Kleidung und weiches Tageslicht genügen. Nur deine eigenen Fotos werden exportiert.

Dateinamen & PDFAnpassen

Dateinamen zusammenstellen

Angaben im PDF

Eine A4-Seite mit allen ausgewählten Fotos.

Dein Set als JPG, ZIP & PDF.

Deinen Ausschnitt wählen

Alles im Rahmen erscheint später auf deinem Foto. Ziehe das Foto mit dem Finger oder der Maus an die passende Stelle.

Position genau einstellen

Alternativ zum Ziehen: Foto nach links, rechts, oben oder unten verschieben. Mit der Tastatur funktionieren auch die Pfeiltasten auf der Bildvorschau.

Dateigröße prüfen

Die gewünschte Dateigröße kann mit der aktuellen Bildqualität nicht zuverlässig erreicht werden.

Wähle eine Alternative für diesen Export:

So bearbeitest du deine Polaroids

  1. Angaben eintragen: Vorname, Nachname, Alter und Geschlecht sind freiwillig. Auf Wunsch erscheinen sie in den Dateinamen und im PDF.
  2. Ausgabequalität wählen: „Casting kompakt“ liefert 800 × 1200 Pixel mit höchstens 1 MiB pro Bild, „Höhere Qualität“ 1200 × 1800 Pixel mit höchstens 2 MiB. Alternativ legst du eigene Grenzen fest.
  3. Fotos zuordnen: Ordne jedes Foto einer der sechs Ansichten zu. Die Zeichnungen zeigen, wie das Motiv aussehen sollte.
  4. Ausschnitt festlegen: Verschiebe das Bild, bis Kopf und Körper richtig sitzen. Hilfslinien und die Pfeiltasten helfen beim genauen Ausrichten.
  5. Dateien erstellen: Das Studio verkleinert und komprimiert die Bilder, entfernt Kamera- und Standortdaten, benennt die Dateien einheitlich und stellt alle Fotos zusätzlich auf einer A4-Seite als PDF zusammen.

Datenschutz: Bearbeitung nur in deinem Browser

Zuschnitt, Komprimierung, Dateinamen und PDF entstehen direkt auf deinem Gerät. Wir speichern deine Fotos nicht auf unserem Server, und du brauchst kein Konto. Deine persönlichen Angaben sind freiwillig und dienen nur dazu, Dateinamen und PDF zu beschriften.

Die fertigen JPG-Dateien enthalten keine Kamera- und Standortdaten mehr. So verrät ein Foto beim Versand nicht, wo und mit welchem Gerät es aufgenommen wurde.

Welche Fotos ins Set gehören

Das Studio folgt dem bewährten Aufnahmesatz: Porträt frontal mit neutralem Ausdruck, Porträt mit Lächeln, Profil, halbe Figur sowie Ganzkörper frontal und seitlich. Polaroids zeigen, wie du heute aussiehst, ohne Styling, Filter und Retusche. Anders als ein Headshot sind sie kein gestaltetes Porträt.

Wie du Licht, Kleidung und Kamera wählst und wo bei Fotoanfragen die Grenze liegt, erklärt unser Beitrag Polaroids für Schauspielende.

Häufige Fragen zum Portrait-Studio

Nein. Das Portrait-Studio bearbeitet deine Fotos in deinem Browser. Wir speichern deine Bilder nicht auf unserem Server.

Nichts. Du kannst das Studio kostenlos und ohne Anmeldung nutzen.

JPEG, PNG, WebP sowie HEIC/HEIF, das Format vieler Smartphone-Fotos. Eine Datei darf bis zu 15 MiB groß sein, alle Fotos zusammen bis zu 60 MiB. Die Obergrenze liegt bei 24 Megapixeln pro Bild.

„Casting kompakt“ ist für Castingportale und schnelle Downloads gedacht. Wünscht eine Agentur größere Dateien, wählst du „Höhere Qualität“ oder legst unter „Eigene Größen“ die Grenzen selbst fest.

Nein. Du kannst ein bis sechs Fotos verwenden; das Studio erstellt die Dateien aus den Fotos, die du ausgewählt hast. Welche Ansichten verlangt werden, legen Agentur oder Castinganfrage fest.

Ohne weitere Angaben heißen die Dateien „Portrait_01.jpg“, „Portrait_02.jpg“ und so weiter. Unter „Dateinamen & PDF“ bestimmst du, ob und in welcher Reihenfolge Vorname, Nachname, Alter und Geschlecht im Dateinamen stehen, und wählst Unterstrich oder Bindestrich als Trennzeichen.

Eine A4-Seite mit allen ausgewählten Fotos. Ob Alter und Geschlecht darauf erscheinen, entscheidest du selbst.

Nein. Das Studio ändert Ausschnitt, Bildgröße und Dateigröße, retuschiert aber nicht. Das passt zum Zweck von Polaroids: Sie sollen zeigen, wie du aktuell aussiehst.

Sobald sich dein Aussehen sichtbar verändert hat, etwa Haarlänge, Haarfarbe, Bart oder Statur. Viele Agenturen geben zusätzlich einen festen Rhythmus vor.

Die Dateien entstehen aus deinen eigenen Fotos, und du entscheidest, wem du sie schickst. Hat eine andere Person fotografiert, kläre vorher, dass du die Aufnahmen für Bewerbungen nutzen darfst.